Welche Erfahrung machen Männer bei der Anwendung und beim Test einer Penispumpe?


Die erektile Dysfunktion ist ein Thema, das von Männern, wie die Onanie bei den Frauen, aus sehr subtilen Gründen, tunlichst vermieden wird. Befragt man als Frau die Männerwelt, existiert diese Störung überhaupt nicht. Nichtsdestotrotz gibt es eine Unzahl von Männern, die ernsthafte Probleme haben, eine ordentliche Erektion zu bekommen und auch zu halten. Dieses Problem nimmt mit steigendem Alter zu.

Nun ist leicht nachvollziehbar, dass sich hier zum einen ein sehr lukrativer Markt, auch für Scharlatanerie, auftut, zum anderen der Erfindungsreichtum keine Grenzen kennt. Die moderne Forschung kennt PDE-5-Hemmer. Dies ist der grundlegende Wirkstoff für Medikamente wie Avanafil oder Sildenafil, Tadalafil oder auch Vardenafil sowie die entsprechenden Generika. Die Molekülform Phosphodiesterase fördert den Abbau von cGMP, ein Enzym, das die Durchblutung des Penis verhindert.

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Gibt es noch andere Möglichkeiten für eine Erektion?

Neben dem Einsatz von Viagra existiert, beliebt bei Produzenten von Sexfilmen, die topische Medikation durch Einspritzung des Prostaglandin-E1 Analogon Alprostadil in den Penis. Dieses Verfahren der Injektion in den Schwellkörper nennt man auch Penisspritze oder SKAT nämlich Schwellkörper-Autoinjektionstherapie. Dies bewirkt, dass die Muskulatur der Arterien erschlafft, ein Blutfluss möglich wird. Der Wirkstoff kann auch mittels eines Zäpfchens in die Harnröhre appliziert werden oder äußerlich aufgetragen.

Was sind die mechanischen Möglichkeiten?

Grundsätzlich scheint der Penis allergisch gegen mechanische Einwirkung. Doch ist es möglich, ihn zu überlisten. Zum einen gibt es da, entdeckt und angewendet wohl schon vor vielen tausend Jahren, den Penisring. Ein solcher Cockring kann für sich schon etliches bewirken, zusammen mit einer Penispumpe ist die Wirkung nahezu beängstigend. Der Cockring verhindert einen Rückfluss des im Penis gestauten Blutes.

Die besten Erfahrungen aber, sowohl bei der nachhaltigen Vergrößerung eines als zu klein empfundenen männlichen Geschlechtsteils als auch bei Erektionsproblemen, machen die Männer mit einer Penispumpe, die durchaus ebenfalls therapeutisch eingesetzt wird. Eine vom Arzt verordnete Penispumpe wird regelmäßig von den Krankenkassen übernommen. Auch wenn das Gerät durchaus ebenso als Liebesspielzeug gelten kann.

Was ist eine Penispumpe?

Grundsätzlich versteht man unter einer Penispumpe einen Zylinder, in dem ein leichtes Vakuum erzeugt wird. Die Idee zum Vakuum schreibt man den alten Griechen Demokrit oder seinem Lehrer Leukipp zu. Während im Mittelalter Giordano Bruno noch verzweifelt für diese Idee kämpfte, bewiesen in der Mitte des 17. Jahrhunderts Blaise Pascal und Otto Guericke, der Erfinder der Luftpumpe, seine Alltagstauglichkeit.

Eine Penispumpe, das ist ein Vakuumerektionshilfesystem, eine elektrisch oder manuell betriebene Vakuumpumpe, die über den Penis gestülpt wird. Wenn jetzt mit dem Pumpvorgang begonnen wird, fließt nicht nur Blut in den Schwellkörper und er wird steif, sondern auch eine erhöhte Zufuhr von Sauerstoff an den Schwellkörpern findet statt. Dies wirkt grundlegend positiv gegen Erektionsschwäche, hilft auch zur Vergrößerung eines zu kleinen Penis.

Die so entstandene Gliedsteifheit wird durch einen Penisring, der bereits vorher in dem Zylinder platziert wurde, erhalten. Der Arzt spricht generell von übergreifend betrachteten klinischen Erfolgsquote der Vakuumtherapie von mehr als 90 Prozent. Weiter wird von der Ärzteschaft postuliert, der Einsatz eines Vakuumerektionshilfesystem hätte durchaus positive Effekte auf die synaptische Bahnung im gesamten Areal der nervalen Läsionen, wie nach einer radikaler Prostatektomie. Eine erektile Dysfunktion könne komplett geheilt werden.

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Was bringt eine Penispumpe?

  • Durch den Unterdruck passiert eine Dehnung des Penisgewebe. Eine Ausweitung also in Breite und ebenso in der Länge ist die Folge.
  • Da durch den Unterdruck sozusagen ein leerer Raum entsteht, versucht der Körper diesen wieder zu füllen, ein vermehrter Blutstrom in den Schwellkörper lässt den Penis steif werden. Um den schwindenden Raum zu kompensieren fließt vermehrt Blut in die Schwellkörper
  • Die Erektion kann mithilfe eines Penisrings aufrecht erhalten werden. Ein solcher Ring sollte jedoch nicht länger als eine halbe Stunde getragen werden.
  • Langzeitanwendung oder häufiges, trainingsmäßiges Benutzen kann erektile Dysfunktion beseitigen. Für einen Erfolg ist Ausdauer wichtig.
  • Die wiederbelebte Erektionsfähigkeit hat positive psychologische Wirkung. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Bei vielen Männern liegt keine körperliche Ursache für eine Impotenz vor, sondern vielmehr eine psychologische Blockade.

Wer benötigt eine Penispumpe?

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Wer sich eine Penispumpe zulegt, hat entweder ein Problem mit der Standfestigkeit seines Penis, es kommt zu keiner, nur zu einer schwachen oder auch nicht anhaltenden Erektion, oder aber hat das, recht relative, Gefühl, sein Prachtstück wäre zu klein. Eine Penispumpe kann Abhilfe schaffen. Ganz konkret erzeugt die Vakuumpumpe einen Unterdruck, der auch den faulsten Lümmel zwingt, seine wahre Größe zu zeigen. Diese wird durch den Penisring fixiert.

Mit einer Penispumpe als sogenannten Extender, wie es ihn beispielsweise von Phallosan gibt, besteht die Möglichkeit, den Umfang und die Länge des Penis zu vergrößern. Ein Extender ist eine tragbare Penispumpe. Die Anwendung erfolgt täglich über mehrere Stunden, dies kann auch im Schlaf passieren, ist also keine Schwierigkeit. Der Extender benützt das Vakuumprinzip zur Gewebestreckung.

Was hat das Davissche Gesetz mit einer Penispumpe zu tun?

Die Penispumpe, wie sie vielleicht noch mancher aus zeitgenössischen Zeichnungen im Kopf hat, ist längst überholte Vergangenheit. Auch wenn die zylindrische Form erhalten geblieben ist, überzeugen heutige Exemplare mit modernem, stylishem Aussehen. Die einfache Anwendung als eine Hilfe zur Erektion ist in den Hintergrund geraten. Der moderne Mann will generell potent sein, möchte mit Größe und Standfestigkeit überzeugen.

Die Nutzung einer Penispumpe beziehungsweise eines Extenders kann zu diesem Ergebnis führen. Dies ist tatsächlich mit wissenschaftlichen Studien belegt, lässt sich aber auch sehr einfach biologisch erklären. Nämlich mit dem Davis’schen Gesetz. Das besagt ganz einfach gesprochen, dass eine Dehnung von Bindegewebe – mit diesem hat man es beim männlichen Glied zu tun – machbar und möglich ist.

Beständig wiederholte Dehnungen bewirken solange eine Hypertrophie der belasteten kollagenen Gewebe, bis durch den erzielten Stärkezuwachs das Ausmaß von
deren Dehnungs-Nachgiebigkeit in zumindest minimaler Weise reduziert wird.“

Wie funktioniert eine Penispumpe und worauf basiert die Wirkung?

Eine Penispumpe erfüllt also in ihrer Wirkung die verschiedensten Aufgaben. Man könnte das Gerät als allgemeintherapheutisch beschreiben.

  • Förderung der Durchblutung des Penis
  • Vergrößerung und Dehnung des Bindegewebes
  • Stärkung der Muskulatur
  • Positive psychologische Auswirkungen

Die Wirkungsweise begründet sich zum einen in der verstärkten Versorgung der Penisarterien, der Schwellkörper mit Sauerstoff. Zum anderen wird durch den Unterdruck in der Penispumpe eine Dehnung des Gewebes des Penis forciert. Wer eine Penispumpe benutzt, hat danach einen Penis, der, auch im erschlafften Zustand, wesentlich größer aussieht. Das hält ein Paar Stunden an. Diesen Effekt benutzen Männer gerne, um in der Sauna zu imponieren.

Wie sieht die richtige Anwendung des Geräts aus?

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An und für sich ist die Benutzung selbsterklärend, ist für jedes Gerät auch in der Bedienungsanleitung noch einmal explizit erklärt. Grundsätzlich sollte man etliche Dinge beachten.

Neben der Wahl des richtigen Geräts ist es wichtig

  1. Den Penis ein wenig auf seine Aufgabe vorzubereiten. Er sollte massiert werden oder mit etwas warmen Wasser aufgewärmt.
  2. Platzieren sie eine Portion Gleitgel auf den Eingang des Lustkanals, den Manschetteneingang der Penispumpe. Hier ist es wichtig, lediglich Gleitmittel auf wasserlöslicher Basis zu verwenden. Andere Mittel, auch scharfe Desinfektionsmittel, könnten die empfindliche Oberflächenstruktur des Kunststoffes und damit seine Eigenschaften negativ verändern.
  3. Möchten Sie lediglich eine sofortige Erektion erreichen, platzieren sie vorher den Penisring.
  4. Nun wird der Zylinder über den Penis geschoben. Dabei ist sorgsam darauf zu achten, sich die Haut der Hoden nicht einzuklemmen.
  5. Nun leiten Sie gemächlich den Pumpvorgang ein.

Je nachdem, welches Ziel Sie mit dem Einsatz der Penispumpe verfolgen, werden Sie mit dem Gerät täglich trainieren, es nachts tragen oder aber mit einem Cockring die erreichte Erektion fixieren und zur Tat schreiten. Sollten Sie im Sinn haben ihre Penisgröße und den Umfang nachhaltig zu steigern, ihre Libido auf Vordermann zu bringen, ist ein Trainingsprogramm angesagt. Hier der Plan:

  1. Woche
    Training jeden zweiten Tag der Woche bei einer Trainingszeit von allerhöchsten 8 Minuten. Der Druck sollte lediglich etwa 2inHg als Maximum betragen. In den ersten Tagen eher weniger.
  2. Woche
    Die Zahl der Trainingstage wird auf fünf erhöht. Dabei sind zwei Pausentage pro Woche vorgesehen, die für eine Regenration des trainierten Bindegewebes notwendig sind. Während der Druck nicht weiter erhöht wird als bis zu 2 inHg, wird die Trainingszeit pro Einheit auf 10 Minuten verlängert.
  3. Woche
    Während man den eingesetzten Druck sukzessive verringert, erhöht man die Anzahl der Trainingseinheiten um jeweils eine zusätzliche pro Tag.
  4. Woche
    Während man nun sehr langsam beginnt, den Druck im Zylinder zu steigern, bleiben die Trainingszeiten dieselben. Es ist nicht empfehlenswert den Druck über einen Wert von maximal 5 bis 6 inHG zu steigern.

Welche Penispumpe ist die beste?

Hier ist die Entscheidung schnell gefallen. Wer eine langfristige Wirkung, einen Größenzuwachs, die nachhaltige Steigerung seiner Libido und die Beseitigung seiner erektilen Dysfunktion aus ist, auf mehr Sex, der wird auf den Phallosan Extender setzen. Wer lediglich einen hübschen schnellen Ständer braucht, der nimmt den Bathmade, den es auch bei Amazon gibt. Mithilfe eines Penisrings, auch Cockrings, den es in diversen Ausführungen, auch mit Vibrator gibt, wird die Erektion fixiert.

Wie fallen die Erfahrungen beim Test aus? Gibt es Erfolge?

Obwohl nicht allzu viel in der Öffentlichkeit darüber geredet wird, ein kleines süßes Geheimnis sozusagen, zeitigt der regelmäßige und vernünftige Einsatz von Penispumpen durchaus Wirkung. Nicht umsonst können auch Ärzte sie ihren Patienten verschreiben und die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Eine solche Pumpe ist also sowohl Toy als auch Hilfe bei Erektionsstörungen oder zu kleinem Penis.

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Welche Penispumpe sollte man kaufen?

Grundsätzlich, gerade für den Einsteiger, sind Pumpen zu empfehlen, die mit Druckanzeige ausgerüstet sind. Auch eine Skala am Zylinder, mit der man die Penisgröße, beziehungsweise das Wachstum ablesen kann, ist von Vorteil. Favoriten sind hier sicherlich das Produkt von Phallosan als auch der Bathmade, der den Vorteil hat, dass man hier mit angenehm temperierten Wasser Hand, besser Penispumpe oder Extender an sich legen kann.

Fazit

Entgegen anderer Ansichten ist die Penispumpe ein adäquates Mittel um eine sofortige Erektion zu erreichen und mittels eines Cockringes auch zu behalten. Medikamente oder obskure Wundermittel werden nicht benötigt. Die Wirkung einer Gewebedehnung ist medizinisch belegt, das zugrundeliegende Konzept funktioniert. Es sind Pumpen von hoher Qualität zu empfehlen, so die Produkte, die es bei Amorelie oder auch Eis.de, teilweise bei Amazon zu kaufen gibt.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen medizinischer und herkömmlicher Penispumpe?

Tatsächlich gibt es grundsätzlich keinen Unterschied als den, der schon in dem Begriff „medizinisch“ verpackt ist. Es ist jedenfalls so, dass die sogenannten medizinischen Extender einen wesentlich höheren Anspruch vertreten, als es die Billigprodukte, die es wahrhaft zu Hauf im Internet zu finden gibt.

Kann man sich mit einer Penispumpe verletzen?

Wird der Druck zu heftig nach oben getrieben, benützt man das Gerät über einen zu langen Zeitraum oder auch zu oft, kann es zu Blutergüssen und Schmerzen kommen. In diesem Fall ist sofort mit dem Training oder der Vorbereitung auf den Liebesakt aufzuhören, der Druck abzulassen. Bei sachgemäßer Verwendung aber bereitet ein solches Gerät durchaus Vergnügen und ist keinesfalls unangenehm.

Gibt es unterschiedliche Penis-Pumpen?

Es sind diverse Modelle auf dem Markt. Das herkömmliche Produkt ist eben ein Zylinder mit einer Vorrichtung, die Unterdruck erzeugt. Natürlich gibt es Geräte mit eingebauten Vibratoren, Noppen, Vagina ähnlichen Lustkissen. Auch die Art und Weise, wie der Unterdruck erzeugt ist von der Mechanik her unterschiedlich oder aber funktioniert elektrisch. Den größte Unterschied der zu finden ist, stellt ohne Zweifel der Preis dar. Von Billigmodellen für unter 10 Euro bis zu 250 €.

Gibt es eine medizinische Indikation für die Penispumpe?

Sowohl ein Psychologe als auch jeder andere Arzt kann einem Patienten, der Probleme mit seiner Potenz hat, eine Penispumpe verschreiben. Die erstaunliche Wirkung auf die Libido des Mannes, wenn er plötzlich erlebt, dass sein Glied wieder zu einer fähigen Erektion in der Lage ist, genug der Heilanzeige. Dasselbe Argument gilt im Übrigen auch für Männer, die meinen, ihr Glied wäre zu klein.

Andere Websites zum Thema:

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/Penispumpe
  2. https://www.express.de/news/klage-gegen-micky-beisenherz-wegen–penispumpe—roberto-blanco-will-rtl-autor-den-marsch-blasen-1868788
  3. https://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/penispumpe-und-hodenklemme-bei-real-wirds-versaut-id211139691.html
  4. https://www.rtl.de/cms/online-betrug-malaysier-bekommt-lupe-statt-penispumpe-1930897.html