Was genau ist die Vagina/Scheide und warum solltest du dich gut mit ihr auskennen

Was genau versteht man unter der Vagina

Besonders wichtig zu verstehen ist, dass es sich bei der Vagina und Scheide, um das Gleiche handelt. Oft werden diese beiden Begriffe aber für die äußeren Geschlechtsorgane genutzt, wobei es sich aber eigentlich um die sogenannte Vulva handelt. Die Vagina bezeichnet entsprechend viel mehr den innenliegenden Geschlechtsapparat. In der Medizin handelt es sich in diesem Fall um einen Gewebeschlauch, welcher aus einer elastischen Schleimhaut besteht. Er ist unter anderem dafür gedacht, den Penis des Mannes bei der Fortpflanzung aufzunehmen. Dieser Schlauch ist je nach Frau bis zu 12 cm lang und wird von einer dünnen Muskelschicht umgeben.

Von außen kann man nicht viel von diesem Gewebeschlauch erkennen, lediglich die Muschiöffnung ist sichtbar, wenn man die Schamlippen mit den Fingern auseinander drückt. Diese Öffnung befindet sich unterhalb der Vulvalippen und weist eine Verbindung über den sogenannten Damm zum After auf. Das Aussehen der Muschiöffnung kann sich je nach Dame differenzieren. Frauen, die beispielsweise noch keinen Sex hatten, verfügen in der Regel über eine kleinere Öffnung. Zudem kann man hier bei einer genaueren Betrachtung das Jungfernhäutchen (Hymen) erkennen.

Wie differenziert sich die Scheide von ihrem Eingang?

Es ist durchaus wichtig, dass man den Unterschied zwischen der eigentlichen Muschel und der Öffnung kennt. Zuerst einmal kann hierbei aufgeführt werden, dass die Scheidenöffnung (fach: Introitus vaginae) eher zur Vulva gezählt werden sollte. In beiden Fällen handelt es sich um Teile des äußerlichen Geschlechtsorganismus der Frau. Der Scheidentunnel (auch Geburtskanal) an sich liegt, wie schon beschrieben, im Inneren des Körpers. Somit zählt dieser Kanal eher zu den Geschlechtsorganen, die bedeutend für die Schwangerschaft sind. Zu den anderen Sexualorganen, welche in diese Kategorie passen zählen:

  • Eierstöcke
  • Uterus
  • Gebärmutterhals
  • Gebärmutter

Der Scheidenkanal und die Yoniöffnung differenzieren sich aber nicht nur in der Lage, sondern auch in der jeweiligen Funktion. Der Tunnel stellt dabei die Verbindung zu den innen liegenden Geschlechtsorganen da. Diese Verbindung ist besonders beim Geburtsvorgang sehr wichtig, da das Kind durch den Geburtskanal aus dem Uterus gepresst wird. Weiterhin hat der Gewebeschlauch auch für Herren eine sehr wichtige Bedeutung. Über diesen dringen sie in die Frau ein und werden durch die Struktur des Kanals stimuliert. Anschließend gelangen dann die männlichen Samen, über den Kanal, zu den Eiern um diese zu befruchten.

Die Damen genießen diese Penetration natürlich, wirklich stimuliert werden sie aber meist erst durch eine Berührung der äußerlichen Geschlechtsorgane. Der Kitzler stellt hierbei wohl die größte erogene Zone da, schon sanfte Berührungen können die Frau zum Höhepunkt bringen.

Die Muschiöffnung dient hingegen als Schutz für den Kanal. Somit wird beispielsweise verhindert, dass Schmutz oder auch Flüssigkeiten in den Muschikanal gelangen. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass sich die Öffnung schließen und ausdehnen kann, je nachdem ob die Muschi geschützt werden muss oder ob man beispielsweise Sex haben möchte.

Sich selbst einen Überblick seiner Möse verschaffen

Durch den Umstand, dass ein Teil  des Schambereichs innen liegt, ist es nur schwer möglich, sich selbst ein Bild von diesem zu machen. Am einfachsten geht es dabei, wenn die Finger genutzt werden, um den Gewebeschlauch zu ertasten. Somit kann man spüren, wie sich dieser anfühlt und auch wie genau er verläuft. Ebenso sinnvoll ist die Verwendung von einem Spiegel. Hierfür kann man sich breitbeinig auf das Bett legen und seinen Schambereich genauer unter die Lupe nehmen, wenn man dies möchte.

Wie feucht und dehnbar ist der Geschlechtsorgankanal

Wenn die Yoni als Geschlechtsgesicht bezeichnet werden kann, dann handelt es sich bei der Muschiöffnung um den Mund. Im Ruhezustand liegen die beiden Wände der Schleimhaut zusammen, sodass es nicht möglich ist, ein Tunnel zu sehen. Hierbei muss aber immer beachtet werden, dass der Scheidentunnel so dehnbar ist, dass ein Baby durch ihn passt. Weiterhin ist zu beachten, dass die Scheidenwand an sich keine Drüsen aufweist. Dafür ist diese aber sehr flüssigkeitsdurchlässig. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Vaginakanal immer mehr oder weniger feucht ist. Der feuchte Ausfluss ist dabei wichtig, um den Uterus sauber zu halten.

Die Muskulatur der Muschel

Der komplette Geburtskanal ist nicht nur von einer Muskelschicht umschlossen, sondern ebenfalls von vielen stärkeren Beckenbodenmuskeln. Mit dem Finger können diese Muskeln ertastet werden. Diese fangen circa 2 cm nach dem Scheideneingang an. Diese Bereiche können einfach angespannt werden, beispielsweise um den Harnstrahl beim Urinieren zu unterbrechen. Wer möchte, kann einen Spiegel verwenden, um sich das Zusammenziehen und Dehnen der Muskelgruppen genauer anzuschauen. Weiter hinten befinden sich dann noch mehr von der Intimmuskulatur im Beckenboden, die sich beispielsweise bei Angst oder schmerzhaften Beschwerden zusammenzieht, sodass der Eindruck entsteht, dass der Muschitunnel zu eng ist. Außerdem ziehen sich diese Muskelgruppe aber auch beim Orgasmus zusammen.

Das richtige & falsche Verhalten – so hälst du deine Vagina gesund

Störungen, die im äußeren Vulvabereich auftreten, können sich auch auf das Schmuckdöschen auswirken, aus diesem Grund sollten diesbezüglich einige allgemeine Aspekte beachtet werden. Die folgende Tabelle gibt dabei eine gute Übersicht über No-Gos und wie diese vermieden werden können:

Sollte möglichst vermieden werden

Richtiges Verhalten

Toilettengang
  • Grobes Toilettenpapier
  • Falsche Wischtechnik (von hinten nach vorne)
  • Weiches und hautfreundliches Toilettenpapier
  • Richtige Wischtechnik (von vorne nach hinten)
Tampons & Binden
  • Slipeinlagen aus synthetischem Material und Duftstoffe
  • Verwendung der Tampüons außerhalb der Regelblutung
  • Einlagen ohne Duftstoffe und mit hohem Baumwollanteil
  • Häufiges Wechseln der Tampons (alle 3 bis 6 Stunden)
Bekleidung
  • Unterwäsche aus Kunstfasern
  • Stringtangas
  • Enge Hosen
  • Strumpfhosen aus Nylon
  • Baumwollunterwäsche
  • Unterwäsche jeden Tag wechseln
  • Strumpfhosen aus Baumwolle
  • Bequeme Hosen
Waschlappen & Handtücher
  • Immer wieder den gleichen Lappen verwenden
  • Mit dem Lebenspartner den Waschlappen teilen
  • Immer frische Waschlappen verwenden
  • Sehr gründlich Abtrocknen
  • Waschlappen bei min. 60° Grad waschen
Intimpflege
  • Enthaarungscremes
  • Trockenrasur, Wachsen oder Epilieren der Haare
  • Gebrauchte Klinken verwenden
  • Mehrfach am Tag waschen oder Intimsprays nutzen
  • Verwendung von nicht verschrieben Medizin bei Krankheit
  • Nassrasur und vorher gut einschäumen
  • Immer neue Klingen verwenden
  • Maximal 1 bis 2-mal täglich waschen
  • Milde Intimlotion verwenden
  • Creme für den Schutz der Haut
  • Nur äußerlichen Intimsphäre säubern
Geschlechtsverkehr
  • Wechsel von Anal- zu Geschlechtsverkehr
  • Ungeschützter Sex mit verschiedenen Partnern
  • Auf die Intimpflege des Partners achten
  • Selbstreinigung nach sexuellem Verkehr

 

Diese Tabelle ist natürlich vor allem für Frauen gedacht und wie diese mit sich selbst umgehen sollen. Genauso gibt es, aber auch etwas, das Männer auf keinen Fall vergessen dürfe, egal ob sie mit der Frau ein Paar sind oder keine Beziehung haben. Behandelt das Geschlechtsteil der Damen mit Respekt. Entsprechend sollten einige Bezeichnungen vermieden werden, die ganz und gar nicht angebracht sind. Zu diesen zählen:

  • Fotze
  • Loch
  • Ritze
  • Schlitz
  • Schnecke

Was genau ist der G-Punkt und wo befindet er sich?

Im Grunde kann davon ausgegangen werden, dass es sich beim G-Pünktchen um eine besonders erogene Zone vom Geschlechtsorgang handelt, die ähnlich empfindlich ist wie die Klitoris. Viele Menschen gehen davon aus, dass es meist schon reicht, das G-Pünktchen nur zu berühren, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen. Dies ist nicht ganz korrekt. Durch die richtige Stimulation an dieser Stelle, kann aber wirklich schnell ein Klimax erreicht werden. Zudem ist es möglich, die Frau zum Squirting zu bringen. Was genau das Squirting ist und wie dieses leicht ausgelöst werden kann, liest du in diesen Text nach.

Besonders wichtig, sowohl für die Damen als auch für das männliche Geschlecht, ist zu beachten, wo genau sich das G-Pünktchen befindet. Bei der Entdeckungsreise des eigenen Körpers kann ein Finger in den Geburtskanal eingeführt werden. Hierbei sollte direkt festgestellt werden können, dass die Öffnung nicht komplett rund, sondern eher oval ausfällt. Wenn der Finger nun weiter eingeführt wird, erreicht man das G-Pünktchen, circa nach 4 bis 5 Zentimeter. Es kann etwas Übung nötig sein, um die Stelle sofort zu finden, mit etwas Training wird man aber immer besser darin.

Kann man den Gebärmutterhals und Muttermund erfühlen?

Wer den Finger weit genug in den Vaginakanal einführt, der wird weiter hinten an der Vorderwand der Vagina eine härtere Erhebung ertasten, die eine Delle in der Mitte aufweist. Hierbei handelt es sich um die Muttermundöffnung, der den Eingang zum Gebärmutterhals darstellt. Bei der Gebärmutter handelt es sich um den untersten Teil vom Uterus. Aus der benannten Öffnung, die sehr eng ausfällt, dritt die Menstruationsblutung aus. In diesem Fall ist die Öffnung dann etwas geweitet. Auf diese Art ist es im Grunde möglich, mit dem Finger erfühlen zu können, wann man den Eisprung hat, es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sichere Methode der Verhütung.

Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass es Ladys erlernen können, Berührungen an der Muttermundöffnung als sehr erregend zu empfinden. Dieser Umstand kann dabei helfen, leichter einen vaginalen Höhepunkt zu bekommen.

Wie ist es möglich den Vaginaltunnel zu stimulieren?

Im Grunde kann davon ausgegangen werden, dass die komplette Muschi erregbar ist. Vor allem in der Unterhaut und den Muskelbereichen, welche die Yoni umschließen, sind sehr viele Nervenendigungen verdrehten. Diese können entsprechend einfach durch Berührung, dehnen und drücken stimuliert werden. Beim Sex kann durch die Penetration des männlichen Glieds damit gerechnet werden, dass diese Nerven angeregt werden. Dies kann soweit gehen, bis es zu einem vaginalen Klimax kommt. Es muss aber beachtet werden, dass die meisten Damen viel leichter einen klitoralen Klimax haben, wie hier im Text nachgelesen werden kann.

Weiterhin sollte nicht vernachlässigt werden, dass es sehr viele erogene Zonen in der Muschiöffnung gibt, die noch leichter stimuliert werden können. Als Beispiel hierbei zu benennen ist das G-Pünktchen. Wichtig ist es, immer die richtige Art der Anregung zu verwenden. Das erste Drittel des Scheidentunnels reagiert besonders auf Berührung und Reibung. Die Nerven weiter innen lassen sich mehr durch Dehnung und Reibung anregen. Zu den Ratschlägenhierbei gehört, mit Sexspielzeug selbst herauszufinden, was einem besonders gut gefällt. Wer weiterer Tipps dazu benötigt, wie er oder sie den Geschlechtsapparat der Frau korrekt stimulieren kann, wird die nötigen Angaben über unser E-Book finden. Dieses beschäftigt sich umfangreich mit dem fraulichen Klimax und der richtigen sexuellen Befriedigung.

Was geschieht in der Yoni, wenn diese sexuell erregt wird?

Wie auch beim Geschlechtsapparat der Herren kommt es auch beim weiblichen Schoß dazu, dass dieser bei sexueller Erregung mehr durchblutet wird. Auf diese Weise schwellen beispielsweise erogene Zonen weiter an, um diese leichter zu stimulieren. Weiterhin kommt es zu einem vermehrten Durchtritt von Flüssigkeit im Geburtskanal. Somit wird die Yoni feuchter und erleichtert das Eindringen des männlichen Glieds oder auch von Sexspielzeug. Letztlich ist noch zu benennen, dass die Vaginawand durch die Muskelgruppen aufgespannt wird. Auf diese Weise wird mehr Platz für das beste Stück vom Mann geschaffen.

Wie wichtig ist die Muskulatur bei der Anregung?

Die Beckenbodenmuskulatur hat einen großen Einfluss auf die Anregung der Frau. Sollte diese beispielsweise besonders stark angespannt werden, kann es dazu kommen, dass der Muschieingang nicht richtig feucht wird. Der Grund hierfür ist die geringere Durchblutung. Weiterhin führt die starke Anspannung aber auch noch dazu, dass der kanal sehr eng ausfällt. Somit kann es beim Sex zu schmzerhaften Empfindungen kommen. Ein guter Tipp hierbei ist ein Beckenbodentraining, um die Muskulatur besser unter Kontrolle zu bekommen. Für diesen Zweck können folgende Möglichkeiten genutzt werden:

  • Manuelles dehnen der Muskulatur
  • Die Verwendung von einem Yoni Ei
  • Der Einsatz von Liebeskugeln

Schon nach wenigen Wochen des Trainings sollten hier entsprechende Erfolge festgestellt werden können. Sinnvoll ist dieses Training vor allem für Damen, die ihr ganzes Leben schon Probleme beim Sex hatten und sich selbst behandeln möchten.

Die korrekte Pflege und Reinigung deines Schoßes

Die Yoni verfügt über eine eigene natürliche Flora. Diese sorgt dafür, dass sich der Vaginakanal selbst sehr hochwertig reinigt und auch vor Infektionen schützt. Entsprechend wird keine übermäßig gründliche Reinigung mit besonderen Seifen oder sogar Spülungen benötigt. Durch den geringen pH-Wert der Flora können sich hier nur schwer Bakterien bilden. Es ist dabei vollkommen natürlich, dass der Vaginakanal manchmal etwas komisch riecht oder einen Ausfluss aufweist. Sollte die Introitus vaginae jedoch zu gründlich gereinigt werden und das im schlimmsten Fall auch noch mit einer falschen Seife, wird die Flora zerstört. Auf diese Weise kann es zu einer erhöhten Pilzgefahr oder einem Infektionsrisiko kommen. Um deinen Schoß sauber zu halten, braucht es somit nicht mehr als etwas Wasser aus der Dusche und eine möglichst pH-neutrale Seife. Dies gilt auch auf Reisen, um immer für die beste Hygiene zu sorgen.

Muskeltraining für deinen Intimbereich – wie funktioniert das?

Mit dem richtigen Sport beziehungsweise Training kann jede Art von Muskel gestärkt werden. Auch die Scheidenmuskulatur stellt hierbei keine Ausnahme dar. Wie bereits benannt wurde, können Liebeskugeln oder als Alternatve auch das Yoni Ei beziehungsweise andere derartige Produkte als umfangreiche Hilfe zum Einsatz kommen. Hierbei lohnt es sich, die jeweiligen Produkte mehrere Stunden im Muschitunnel zu tragen. Die Intimmuskulatur sorgt in diesem Fall ganz alleine dafür, dass die Liebeskugeln nicht raus fallen. Das dauerhafte Festhalten der Kugeln durch die Muskeln trainiert diese dann auch entsprechend.

Wie verändert sich dein Döschen im Laufen des Lebens?

Es ist vollkommen natürlich, dass sich die Vagina mit den Jahren verändert. Hierfür verantwortlich sind Reaktionen des Körpers, bei den Hormone ausgeschüttet werden oder der Scheidentunnel besonders beansprucht wird. Zu benennen sind:

  • Pubertät
  • Sex
  • Empfängnis
  • Geburt

Hierbei kann aber nicht allgemein angegeben werden, wie sich die Scheidenöffnung und der Tunnel verändern wird. Jede Frau ist anders und macht somit auch eine unterschiedliche Veränderung durch. Als Beispiel kann benannt werden, dass sich die Farbe des Geschlechtteils verändert, die Öffnung breiter wird oder auch der pH-Wert der Flora sinkt oder steigt. Nichts davon ist unnormal und muss entsprechend nicht durch einen Arzt untersucht werden. Wichtig ist nur, die Veränderung in den Jahren zu beobachten, um sich und seinen Körper in jeder Phase des Lebens zu kennen.

Fazit

Auch wenn die Vagina an sich schon sehr gut erforscht ist, gibt es immer wieder neue Entdeckungen in diesem Bereich. Beispielsweise werden neue erogene Zonen entdeckt oder auch neue Techniken für die bessere Stimulation. Mit unserem Beitrag möchten wir helfen, allen Damen aber auch Männern einen umfangreichen Einblick in dieses Themenbreich zu bieten und beim Erleben deiner Sexualität noch mehr Spaß zu haben. Es ist etwas Schönes alleine oder auch mit dem Partner Höhenflüge zu erleben, sodass es immer gut ist, sich hier weiterzubilden.

FAQ

Wie verschaffst du dir einfach den richtigen Einblick?

Es ist nicht nur sehr interessant, sondern auch für das sexuelle Selbstbewusstsein sehr wichtig, seinen Geschlechtsapparat genau zu kennen. Für diesen Zweck ist es möglich, sich seine Vagina beispielsweise mit einem Spiegel anzuschauen. Am einfachsten geht dies nach dem Baden oder Duschen, wenn einem noch warm ist. Setzt dich hierfür auf dein Bett, winkel die Beine an und nutze einen Handspiegel. Natürlich kannst du dein Geschlechtsapparat aber auch mit den Fingern entdecken.

Welche Wirkung hat Essen auf dein Geschlechtsteil?

Zu der Pflege der Geschlechtsorgane gehört nicht nur, dass diese richtig gesäubert werden. Genauso solltest du auf eine korrekte Ernährung achten, wie in der einen oder anderen modernenen Studie herausgefunden wurde. Auf diese Weise kannst du nicht nur abnehmen, sondern auch für die Gesundheit und Schönheit (Beauty) deiner Yoni sorgen. Einige der Rezepte, welche besonders gut über das Internet gefunden werden können, sollen beispielsweise die Lust steigern. Andere sorgen dafür, dass die Introitus vaginae besser riecht und auch schmeckt, was für den Sex nicht unerheblich bedeutend ist.

Wie kann dich der moderne Lifestyle belasten?

Das moderne Leben ist zumeist sehr hektisch und man ist immer auf der Suche nach seinem perfekten Lebensstil. Besonders Damen die Kinder haben und gleichzeitig eine Karriere verwirklichen wollen, kommen schnell in Stress. Dies kann sich entsprechend auch negativ auf den Muschitunnel und die Öffnung auswirken. Hinzu kommen schädliche Umwelteinflüsse, die nicht vernachlässigt werden dürfen. Entsprechend ist es heutzutage umso wichtiger, für die richtige Reinigung seines Scheidenkanals zu sorgen. Hierfür kann ein passender Shop besucht werden, um entsprechend Reinigungsmittel mit einem passenden pH-Wert oder andere Pflegeprodukte zu finden.

Welche Bedeutung solltest du der Masturbation beimessen?

Viele Herren denken sicherlich, dass Damen niemals die Selbstbefriedigung nutzen. Wenn dies wirklich so wäre, dann hätten viele Damen ein sehr langweiliges und trauriges Sexleben. Die eigene Stimulation ist dabei nicht nur ein wichtiger Entwicklungsschritt vom Mädchen zur Frau, sondern nur so kann man entdecken, was einem beim Sex besonders gut gefällt. Nur wer sich selbst Liebe geben kann, ist auch in der Lage, seinen Sexpartner oder Sexpartnerin zu erklären, auf welche Weise es einem am meisten gefällt.

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